Wir denken viel,
aber tun wir es auch?
Wie stehen Gedanken und Gefühle zueinander?
Wir müssen immer wieder Brücken bauen.
Besteht eine Mauer zwischen Gedanken und Gefühlen,
erhöht sich der Druck beim Menschen.
Fließt es zwischen beiden Elementen,
wird der Mensch lebendig.
Einseitigkeit ist nicht wünschenswert.
Ein Zensor hindert den Menschen lebendig zu sein.
Dieser Zensor kann im Außen und im Inneren wirken.
Durch das Über-Ich - laut Freud, maßregelt sich der Mensch,
aber er blockiert sich auch,
durch übersteigerte Moral, die das Leben formt.
Angst ist ein weiterer Zensor.
Im Inneren des Menschen braucht es den Austausch,
den freien Fluss der Kräfte.
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