Blockaden & Aufbruch

Veröffentlicht am 13. Dezember 2025 um 03:14
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1 Stimme

Bewegung ist der Schlüssel hin zur Veränderung...

Freiheit beginnt und endet im Kopf.

Wir blockieren uns selbst,

indem wir unseren Zweifeln folgen. 

Schaffe ich das?

Bin ich stark genug?

Habe ich das Recht dazu?

Der Zweifel nagt wie ein Biber,

bis nichts mehr vom authentischen Selbst übrig ist. 

Wir bewegen uns im Kreis.

Der Selbstwert sinkt.

Darf ich so sein,

wie ich denke und fühle? 

 

Die Selbstverneinung führt von der Abspaltung                                                in den Mangel. Hunger und Stumpfsinn entstehen. 

Wünsche und Bedürfnisse, werden zu großen Steinen. 

Der Mensch steht ständig vor einer imaginären Mauer,

die er sich selbst gebaut hat. 

Dort hört er fremde Stimmen...

und wirkt wie ausgebremst, gelähmt und blockiert. 

Sprache und Verhalten, wirken aufgesetzt und kontrolliert. 

Aber der Mensch ist kein Baukasten,

sondern möchte ein lebendiges Wesen sein.

So kommt er als Kind auf diese Welt...

Der Mensch möchte frei sein.

Wer und was, hindert ihn daran...?

 

"Bremsen raus!" -

schrieb einst der Schriftsteller Henry Miller. 

 

Und A. Nin stellte es fest, 

dass nichts sie nähren würde. 

Ohne "Nahrung" verkümmert der Mensch.

Sie verließ ihren Ort und ging nach New York. 

Ortswechsel & Tapetenwechsel.

Jeder Mensch braucht  Veränderungen.

Nur viele spüren das nicht mehr.

Sie verharren an einer Position,

die sie zum eigenen Gefängnis ausbauen...

Sie sind Gefangener und Wärter - zugleich. 

Ohne Mut läuft nichts im Leben...

 

 

 

 

 

 

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Kommentare

Christiane
Vor einem Monat

Vom Mangel in die Fülle…
und dabei schneller sein, als seine Angst.
Man unterschätze nicht die Macht der eigenen Gedanken.

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