Konsum. Konsum. Konsum.
Das Prinzip des Habens, Wollens ...
und der Gier.
"Heute waren wir gierig", betonen manche Sportler.
Dieses hält als Begründung für den Sieg her.
Gier als Veredelung des Seins.
Leider enthält dieses Konzept gravierende Fehler.
Es bedient die Sieger - Verlierer - Mentalität.
Man reitet auf der Welle der Konkurrenz.
Anstatt das Miteinander zu pflegen,
stürzt man sich ins Gegeneinander.
Die Folgen sind mitunter fatal.
Man wird abhängig vom vermeintlichen "Erfolg".
Das Fest der Liebe...?
Es könnte ein Relikt aus ferner Vergangenheit werden,
kaum noch erreichbar,
überrollt von den Wellen des Konsums.
Antiquiert kommen die Kirchen daher.
Das schmeckt dem modernen Mensch nicht mehr.
Ihm sind Stille und Besinnung - fremd.
Spiritualität als alter Hut,
oder gar fremdes Wesen.
Der Mensch als reduzierter Zweibeiner...
Er spart an den falschen Stellen.
"Der Mensch lebt nicht vom Brot allein." -
so heißt es.
Aber wovon lebt der Mensch?
Die Quellen der Lebendigkeit liegen im Tiefgang...
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Kommentare
so wahr - so true👍🥰❤️
Jeder sollte besser den Weg vom ICH zum WIR suchen, ist vielleicht nicht immer einfach. Es hilft jedoch der Gesellschaft und damit wieder jedem Einzelnen!