Auf den ersten Blick erscheint die Sache einfach,
hier die Reichen, dort die Armen.
Aber so einfach ist es nicht.
Materiell gesehen stimmt es zwar,
dass die Besitzverhältnisse immer weiter auseinander driften,
der Unterschied sich zwischen oben und unten
immens vergrößert hat.
Der Mensch ist mehr als die Summe von Zahlen...
Er besteht aus Gefühlen, Einstellungen und Haltungen.
Diese Faktoren können stärker sein,
als materiell-finanzielle Ungleichheiten.
Nachweislich müssen reiche Menschen nicht glücklicher sein.
Arme Menschen haben auch ihre Chancen,
ein befriedigendes Leben zu gestalten,
wenn sie befähigt sind, einen Sinn für ihr Dasein zu kreieren.
Die Krux ist häufig die fehlende Bildung.
Armut interagiert in der Regel mit fehlendem Wissen.
Wer keine Optionen zur Verbesserung seines Lebens sieht,
wird auch keine finden.
Diejenigen bleiben in der Regel auf dem Sofa
und schauen Verblödungsfernsehen bei Fast Food,
oder vergehen sich in Wut und Hass,
wo auch immer.
Die Reichen trinken derweil Schampus und essen Kaviar. Man bleibt unter sich, praktiziert langweiligen Smalltak, um die Zeit totzuschlagen.
Shoppen als Lust-Faktor.
Man kauft sündhaft teure Kleidung für die nächste Party.
Alles mündet in einem Konsumrausch
auf beiden Seiten.
Die Lösungen für ein Glücklichsein liegen
jedoch woanders...
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