Ein Buch ist ein langer Brief...
Wir tauchen ein in andere Welten.
Die Fantasie erblüht, die Realität auch.
Wir gehen auf eine lange Gedankenreise,
Autor:innen tun das permanent.
Sie fallen aus der Zeit...
Schreiben befreit...
Ziel ist es, frei zu werden.
Ist ein Buch ein Konsumartikel, kann das nicht gelingen.
Sieht sich die Leserschaft als reine Konsumentenschaft,
ist jeglicher Sinn des Schreibens verwirkt,
die Ziele verfehlt.
Wer schreibt, sitzt im Klärwerk...
Wer schreibt, ringt zwischen Bindung und Freiheit.
Schreiben kann in einem harten Kampf ausarten...
Die Ketten abzulegen, die Ketten abzutrennen,
braucht viel Energie und Geduld.
Schreiben ist Ebbe und Flut.
Die Wellenlängen bestimmen den Prozess.
Sie müssen immer wieder überprüft werden.
Ohne Mut - keine Befreiung
Ohne Nachsicht - keine Erkenntnis...
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