Die Verhältnisse erscheinen fragil,
es mangelt an Verlässlichkeit und Stabilität.
Worauf können die Menschen bauen?
Jeder Mensch stellt sich diese Frage.
Der Wandel ist rasant.
Kaum jemand hat noch einen Überblick.
Und so regieren die Schlagzeilen und ihre Protagonisten.
Wer das größte "Mundwerk" hat,
bekommt Aufmerksamkeit und damit Support.
Der gemeinsamen Sache dient das nicht.
Denkt man an "Gemeinwohl",
erscheint der Begriff wie aus längst vergangen Zeiten.
Man hielt zusammen, arbeitete gemeinsam an einem Werk.
In Notlagen leistete man Beistand.
Das Motto: Gemeinsam sind wir stärker -
sorgte für Stabilität und Sinn.
Mittlerweile kocht jeder sein Süppchen...
Und wenn das nicht funktioniert,
ruft man: "Nach mir die Sintflut!"
Wenn man überhaupt noch ruft...
Viele versinken im Schweigen...
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